Compound - RELEASE

Wir empfehlen für Einsteiger aus Sicherheitsgründen ein Handschlaufen-Release. Das Release ist mit einer Handschlaufe am Handgelenk befestigt. Der Bogenschütze kann deshalb das Release nicht aus Versehen loslassen. Ein Backtension - Release muss erst auf die individuelle Kraft des Bogenschützen eingestellt werden. Mit einem Backtension - Release löst der Schütze den Schuss in einer fließenden Bewegung unter Rückenspannung.
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Einen Compoundbogen kann man auch blank schiessen, das heist, nur mit den Fingern lösen.

Der Standard zum Lösen des Schusses beim Compound ist jedoch das sogenannte Release.

Mit einem Release kann der Schütze ein nahezu - von äußeren Einflüssen - fehlerfreies  Lösen der Sehne erreichen.

Zieht man die Sehne mit den Fingern rutscht sie beim Lösen des Schusses über die Fingerkuppen. Dadurch passiert es sehr leicht, dass die Sehne zur Seite abgelenkt wird und der Pfeil trifft deshalb nicht genau.

Diese Ablenkung zur Seite wird mit einem Release verhindert.

Der Verschluss des Release klinkt sich im LOOP - im Idealfall direkt hinter dem Pfeil – ein und gibt die Sehne beim Lösen in absolut gerader Linie frei, so dass keinerlei seitliche Einflüsse auf die Sehne stattfinden. Das ist ein Grund weshalb der Compoundschütze in der Regel besser trifft

Zu berücksichtigen ist jedoch, dass auch mit einem Release genug Raum für Fehler des Schützen vorhanden ist. Theoretisch ist jedoch ein nahezu perfektes lösen möglich.